Die häufigsten Fehler beim Training mit Rotationsmaschinen

0 Bewertungen

Ein gut trainierter Bauch, welcher sich vor allem durch athletisch definierte Bauchmuskeln auszeichnet, wirkt nicht nur attraktiv, sondern sportlich. Nicht nur Männer wollen deshalb ihren Oberkörper stählern, sondern auch Frauen, die einen flacheren Bauch anstreben. Um die Bauchmuskeln bestmöglich zu trainieren, ist der Einsatz an der Rotationsmaschine sinnvoll –diese optimiert nicht nur die Figur, sondern kann auch die Stützfunktion der Muskeln hervorheben. Allerdings werden beim Training nur leider zu oft inkorrekte Haltungen oder Fehler vorgenommen, welche die Übungen negativ beschatten.



Das ist beim Einsatz der Rotationsmaschine maßgeblich

Profisportler und Kraftsportler nutzen vornehmlich gern die Rotationsmaschine – diese können ganz einfach in Fitnessstudios gebucht werden und sorgen dafür, dass der Bauch in die richtige Form gerät. Allerdings ist die Rotationsmaschine nicht nur für einen muskeldefinierten Bauch maßgeblich, sondern kann ebenso für eine gute Körperhaltung Sorge tragen. Somit werden, im Zuge einer guten Maschinenführung, ebenso überschüssige Pfunde verabschiedet. Es ist allerdings wichtig, dass die Rotationsmaschine zu jeder Zeit korrekt bedient wird – eine Maßgabe, die leider nicht von jedem Anwender beachtet wird.

So ist es zuerst überaus wichtig, dass die Rotationsmaschine richtig eingestellt wird – dies ist schnell zu erledigen und sollte nicht vernachlässigt werden. Wer sich unsicher ist, wie die Einstellungen vorzunehme sind, sollte hier einen Fitnesstrainer oder Profi befragen. Dies ist überaus wichtig, schließlich soll der Körper nicht überbelastet werden. Zu Anfang gilt es daher, die Rotationsmaschine nur mit geringen Gewichten zu versehen. Je weiter das Training fortgeführt wird, desto mehr Steigerung ist im Bereich der Rotationsmaschine möglich.

Durch dieses Zutun können bei korrekter Anwendung nicht nur die geraden, sondern auch die schrägen Bauchmuskeln, sowie die Hüftmuskeln, die Beckenmuskulatur und auch die Wirbelsäulenmuskeln gestärkt werden. Zu jeder Trainingseinheit sitzt der Teilnehmer gerade auf dem Gerät und versucht den Bewegungsablauf so fließend wie möglich zu führen. Nur so kann eine gleichmäßige Belastung der Muskeln erfolgen. Wird mit der Rotationsmaschine hingegen zu ruppig gearbeitet, so können die Muskeln Schaden nehmen.

Richtige Einstellungen sorgen für Spaß und Freude am Training

Begonnen wird also mit einem niedrigen Schwierigkeitsgrad, um den Körper nicht zu strapazieren. Anschließend wird eine aufrechte und bequeme Sitzposition auf dem Polster eingenommen, bei der sich die Beine fest auf dem Boden befinden. Die Höhe de Polsters sollte derart ausgelegt sein, dass sich die Oberschenkel im Winkel von 90° zu den beiden Unterschenkeln befinden. Je nach Rotationsmaschine können die Beine zusätzlich fixiert werden, was die Intensität der Übung fördert. Je nach Wunsch kann die Ausgangsposition nach links oder nach rechts ausgelegt werden.

Wichtig: Der Rücken muss allseits aufrecht gehalten werden, sodass der Blick gerade angelegt ist. Der Oberkörper wird bei den Übungen an der Rotationsmaschine in Ausgangsposition leicht gedreht. Hierbei sollte eine Drehung erfolgen, wie sie noch angenehm ist. Ist die Drehung erfolgt, so wird ausgeatmet. Die Beine bleiben stets in der Ausgangsposition und folgen dem Oberkörper nicht. Ist die maximale Drehung an der Rotationsmaschine erfolgt, so atmet der Sportler ein und dreht sich wieder in die  Anfangslage. Je nach dem, wie fit der Anwender der Rotationsmaschine ist, können je Übung 10 bis 20 Wiederholungen erfolgen. Dies kann je Seite oder gar in Kombination erfolgen. Dazu sollten jedoch immer wieder die korrekten Einstellungen an der Rotationsmaschine vorgenommen werden, ehe das Training weiter fortgesetzt wird. Dies ist durchaus sinnvoll, um im Vorfeld jegliche Fehler zu vermeiden.

Auch wenn es verlockend klingt, so sollten Sportler sich niemals überschätzen und das Gewicht niemals zu hoch ansetzen. Bei Unsicherheiten kann ein Profi oder Fitnesstrainer Abhilfe leisten. Die Übungen sollten zudem nicht zu schnell, sondern immer in langsamen Schüben erfolgen. Auch sollte der Oberkörper nur insoweit gedreht werden, dass Schmerzen nicht entstehen. Nur so ist ein gewünschter Erfolg bald erkennbar.

Finde jetzt deine passende Rotationsmaschine zum unschlagbaren Preis!

Jetzt Rotationmaschine finden


Redaktion fitnessmarkt.de (EA)

Veröffentlicht am: 30. Juni 2015

Bewerte diesen Magazinartikel:
Verwandte Artikel