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Schon immer nutzt der Mensch Klettern als eine Fortbewegungsart. Auf dem Rabenfels in der fränkischen Schweiz wurden Tonscherben gefunden, die belegen dass dieser Ort schon ab dem 8. Jahrhundert vor Christus regelmäßig bestiegen wurde. Heute ist der Rabenfels in der UIAA-Skala dem Schwierigkeitsgrad III zugeordnet, was einem mittleren Schwierigkeitsgrad entspricht, der allerdings von geübten, erfahrenen Kletterern noch ohne Seilsicherung zu bewältigen ist. Später bekamen Felsen und Berge eine zunehmend strategische Bedeutung. Ab dem 19. Jahrhundert wurde das Klettern schließlich auch zu einer sportlichen Freizeitbeschäftigung, in Sachsen entwickelten sich die Anfänge des Freikeltterns während in Großbritannien die Grundsteine des Boulderns um etwa die gleiche Zeit gelegt wurden. 

Heute wird Klettern überwiegend als Freizeitbeschäftigung ausgeführt, Kletterwände sind dabei eine riesige Attraktion. Kletterhallen sind so beliebt wie nie, aber auch im freien gibt es immer mehr künstliche Kletterwände, an denen sich Anfänger, Fortgeschrittene und Profis mit der Höhe messen können. 

Kletterwände - Fit mit Spaß

Bouldern und Klettern liegt voll im Trend, viele Schulen bieten bereits im Sportunterricht Klettern an. In der somatischen Therapie hat sich Klettern bereits sehr erfolgreich im Kampf gegen Rückenprobleme bewährt. Beim Training an der Kletterwand wird beinahe die komplette Skelettmuskulatur beansprucht, einige Muskeln jedoch stärker als andere. Diese stark beanspruchten Muskeln sind die primäre Klettermuskulatur, dazu gehören die Fingerbeugemuskulatur des Unterarms sowie der Latissimus und der große Rundmuskel. Sekundär beansprucht werden vor allem der Armbeuger, die Muskeln der hinteren Schulter, Rotatorenmanschette und des Rückens, sämtliche Bauchmuskeln, die Wadenmuskulatur sowie die Brust- und Rautenmuskeln.   

Kletterwände - Ausführungen und Materialien

Die Grundausstattung ist zunächst eine Kletterwand, die sowohl als normale Kletterwand sowie als Boulderwand genutzt werden kann, und Klettergriffe. Mit den Klettergriffen werden schlussendlich die Kletterrouten an der Kletterwand festgelegt.

Häufig kommt als Material für Kletterwände Holz zum Einsatz, Kunststoff-Felsimitat ist ein weiteres bewährtes Material für eine Kletterwand. Für den Einsatz im Freien muss die Kletterwand aus einem witterungsbeständigen, robusten Material gewählt werden. 

Zu den Kletterwänden gehöhren ebenfalls mobile Kletterfelsen und Klettertürme - diese Ausführungen der Kletterwand ist ideal geeignet für den mobilen Einsatz bei Events. 

Im Indoor-Bereich sollte auf Kletterwände zurückgegriffen werden, die mit der Wand fest verschraubt werden können. Das gewährleistet eine hervorragende Stabilität.

Kletterwände mit Überhang sorgen für zusätzliche Schwierigkeit für den Kletternden, bei einigen Modellen von Kletterwänden lassen sich einzelne Elemente kippen, so entstehen unterschiedlich starke Überhänge. 

Besonders flexibel gestalten lassen sich Kletterlandschaften mit Kletterwand-Modulen. Verschiedene modulare Serien sind auch für Therapie-Kletterwände geeignet. 


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