Trampolin – effektives Sprunggerät für Haus und Garten

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Ein Trampolin ist ein vielseitiges Gerät. Es eignet sich nicht nur zur Verbesserung der Fitness, sondern stärkt auch die Muskeln und bringt dazu noch jede Menge Spaß. Erfahre im Folgenden, welche Arten von Trampolinen es gibt und wie du das passende Sprunggerät für dich findest! 

Ursprung des Trampolins

Schon im Mittelalter soll ein gewisser Monsieur du Trampoline, ein französischer Artist, mit einem federnden Sprunggerät durch Spanien gereist sein. Lange Zeit später, im Jahr 1930, kam der 16-jährige Amerikaner George Nissen auf die Idee des heutigen Trampolins. Er beobachtete Trapezkünstler, die sich am Ende ihrer Zirkusaufführungen in das Sicherheitsnetz fallen ließen und wieder in die Höhe gefedert wurden. Nissen war selbst ein begeisterter Turner und ihm gefiel der Gedanke, dass Akrobaten noch öfter und höher springen könnten. Das war die Geburtsstunde des modernen Trampolins. Vier Jahre später war der erste Prototyp fertig – gebaut aus einem einfachen Stahlrahmen, einem Segeltuch und Autoschläuchen. 

Spaß und Nutzen in einem 

Das Springen auf einem Trampolin macht nicht nur Spaß, sondern hat auch tolle Effekte für den kompletten Körper. Aufgrund des instabilen Untergrundes ist der Körper dauerhaft in Schwingung. Dabei werden sowohl die großen Muskelgruppen wie der Bauch, die Beine, der Po und der Rücken als auch die kleinen, tiefliegenden Muskeln angesprochen. Diese sind ebenfalls wichtig, denn sie sorgen für eine stabile Wirbelsäule und eine aufrechte Körperhaltung.  

Mit dem Trampolinspringen trainierst du deine Ausdauer und Kondition, regst dein Herz-Kreislauf-System an und förderst deine Koordination sowie deinen Gleichgewichtssinn. Das sanfte Federn ist gelenkschonend und stärkt Sehnen und Bänder. 

Trampoline für drinnen und draußen 

Je nach Anforderung kannst du zwischen vielen verschiedenen Trampolinen wählen. So gibt es sie in den unterschiedlichsten Ausführungen und Größen. 

→ Trampoline für indoor 

Für jeden, der zuhause im heimischen Wohnzimmer oder Keller Trainingseinheiten absolvieren will, eignet sich ein Indoor-Trampolin. Diese Modelle haben einen Durchmesser von etwa 100 bis 200 cm und halten ein Gewicht von bis zu 100 kg aus. Sie sind oftmals zusammenklappbar und können auf diese Weise schnell auf- und abgebaut werden. Sie sind optimal für alle, die wenig Platz in der Wohnung haben, denn sie können platzsparend verstaut werden. 

→ Trampoline für outdoor 

Outdoor-Trampoline sind mit einem Durchmesser von bis zu 500 cm etwas größer als die Modelle für drinnen. Die große Sprungfläche bietet Platz für mehrere Personen. Flache Bodentrampoline können mit Stangen und Heringen fest in der Erde verankert werden. Gartentrampoline werden mit bis zu acht Standbeinen auf der Wiese aufgestellt. Oft enthalten sie zusätzlich ein Sicherheitsnetz, das ein Herausfallen verhindert, sowie eine kleine Leiter für einen leichteren Einstieg. 

→ Trampoline für Kinder

Trampoline für Kinder sind zur Sicherheit mit einem Fangnetz ausgestattet. Sie sind sowohl für den Garten als auch für das Kinderzimmer geeignet. Die Kinder können durch einen Eingang oder einen einfach zu öffnenden Klettverschluss auf das Trampolin klettern. Trampolinspringen fördert bei Kindern auf eine spielerische Art und Weise die Koordination und Balance. 

→ Fitness-Trampoline

Ein Trampolin, das für Fitnesszwecke genutzt wird, steht stabil auf Standbeinen mit Gummifüßen. Die Sprungfläche, die mit einem Anti-Rutsch-Sprungtuch überzogen ist, hat einen Durchmesser von etwa 110 cm, sodass genügend Platz für ein effektives Workout ist. Oft ist an einem Fitness-Trampolin ein höhenverstellbarer Haltegriff angebracht, der für bestimmte Übungen benötigt wird und der Sicherheit dient. 

Auf was du beim Kauf achten solltest

Damit du das für dich passende Trampolin findest, solltest du beim Kauf auf ein paar Dinge achten: 

→ Material 

Der Rahmen eines Trampolins ist aus robustem Stahl gemacht, der gleichzeitig leicht ist. So können die Sprunggeräte einfach transportiert werden. Outdoor-Trampoline besitzen einen pulverbeschichteten Rahmen, der sie vor Rost schützt. Das Sprungtuch besteht aus Polypropylen, einem Material, das strapazierfähig sowie wasser- und luftdurchlässig ist und keine Schäden durch UV-Strahlung nimmt. 


→ Größe und Form

Trampoline gibt es in verschiedenen Größen von einem Durchmesser von 100 cm bis hin zu 500 cm. Für welches Modell du dich entscheidest, hängt auch davon ab, wie viel Platz du hast. Bei großen Outdoor-Trampolinen sollte der Garten dementsprechend groß sein. Bei der Indoor-Variante musst du unbedingt auf eine ausreichende Deckenhöhe achten. Sieh dir vor dem Kauf die Maße an, die das Trampolin im zusammengeklappten Zustand hat. Diese sind wichtig, wenn du es zum Beispiel in einer Abstellkammer oder im Schrank aufbewahren willst. 

Bei der Form kannst du zwischen runden und eckigen Trampolinen wählen. Die runden Varianten bieten an allen Stellen der Sprungfläche die gleiche Sprungqualität. Die Federung ist jedoch bei rechteckigen Trampolinen in der Mitte weicher, denn hier wird das Sprungtuch in den Ecken stärker gespannt. Das macht sich vor allem bei großen Trampolinen bemerkbar. 

→ Belastungsgewicht 

Wenn du ein Trampolin kaufst, solltest du auf das maximale Belastungsgewicht achten. Dieses sollte nicht überschritten werden. Manche Trampoline sind für Personen bis zu 70 kg gemacht, andere größere Modelle für ein Gewicht von bis zu 150 kg. 

→ Sprungfedern 

Abhängig vom Modell besitzen Trampoline zwischen 40 und 90 Sprungfedern. Je mehr und je stärkere Federn ein Trampolin hat, desto höher kannst du darauf springen.  

→ Sicherheit 

Ein Großteil der Trampoline ist erst für Kinder ab drei Jahren geeignet. Beim Kauf sollte auf einen Schutzrand geachtet werden, der breit genug und gepolstert ist und den Rahmen sowie die Sprungfedern überdeckt. Trampoline, die im Garten stehen, sollten über einen breiten Lüftungsstreifen und Entwässerungslöcher verfügen. So kann die Luft beim Springen entweichen. Wichtig ist auch ein Sicherheitsnetz, das für die nötige Sicherheit beim Springen sorgt und ein Herausfallen verhindert. 

Tipps zur Nutzung eines Trampolins

Damit der Spaß nicht zu kurz währt und du lange Freude an deinem Trampolin hast, solltest du die folgenden Tipps beherzigen: 


- Ein Indoor-Trampolin sollte nur in Räumen mit ausreichend hoher Decke aufgestellt werden. 

- Alle harten und spitzen Gegenstände und Möbel sollten aus der Nähe des Trampolins entfernt werden. 

- Beim Aufbau von Gartentrampolinen sollte genügend Abstand zu anderen Geräten, Bäumen etc. gehalten werden. 

- Ein Minibagger eignet sich optimal für den Erdaushub, der für die niedrigen Bodentrampoline nötig ist.

- Eine Trampolin-Abdeckung schützt dein Outdoor-Modell vor der Witterung und Niederschlägen. 

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