Die häufigsten Fehler beim Training mit Kraftgeräten

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Fehler beim Training, vor allem im Bereich der Kraftgeräte, sind leider keine Seltenheit. Dabei besagt ein altes, chinesisches Sprichwort: Wer einen Fehler macht und diese nicht berichtigt, der begeht automatisch einen zweiten. Es ist demnach wichtig, dass die Kraftgeräte folgerichtig eingesetzt werden, damit ein guter Erfolg erzielt werden kann. Eine Einleitung von einem Fachmann oder Profi ist demnach unerlässlich und sollte beherzigt werden.

Übungen, die dem Körper schaden können

Nicht nur Anfängern unterlaufen Fehler – auch Profis nutzen dann und wann Kraftgeräte falsch. Da tun die Übungen schon beim bloßen Zuschauen weh. Es ist daher wichtig, sich selbst realistische Ziele zu setzen und den Schwierigkeitsgrad der eigenen Zumutung anzusetzen. Wer hier jedoch zu hoch stapelt und gleich in die Vollen geht, der schadet nur seinem Körper. Die Resultate sind allerdings nicht sofort, sondern in der Regel erst nach Jahren erkennbar. Aus diesem Grund kann ein inkorrekter Bewegungsablauf zu einem stetigen Verschleiß der Knochen und Gelenke führen. Hier sollten Nutzer allerdings keine falsche Scham ausüben, sondern sich an Profis wenden, die sich mit dem Bereich auskennen. Nur so können fehlerhafte Übungen an den Kraftgeräten vermieden werden.

Abwechslung macht den Meister

Leider machen viele Sportler den markanten Fehler, die Kraftgeräte immer in derselben Form zu nutzen. Wenn jedoch jede Trainingseinheit der vorherigen gleicht, die Gewichte nicht angepasst werden und der Trott unausweichlich ist, so wird nicht nur das Work-out langweilig, auch die Tätigkeit wird ineffizient. Da die Muskeln ebenso wie der menschliche Appetit von Abwechslung angetan ist, sollte das Maximum aus den Übungen herausgeholt werden. So sind die Kraftgeräte zwar regelmäßig anzuwenden, dennoch sollten Sätze neu ausprobiert werden, um nicht den Wiederholungen zu unterliegen.

Ein unvergleichlicher Fehler: Bei den Profis abzuschauen. Wer nicht fragt, bleibt dumm – das wissen nicht nur Kinder, sondern auch Kraftsportler, die über einen längeren Zeitraum die Kraftgeräte falsch anpacken. Hier entsteht zu Beginn leider falsches Wissen und wer lieber versucht zu kopieren, anstatt zu fragen, der kann seinem Körper nur schaden. Gleichwohl wird auch zu hartes Training nicht immer gleich belohnt. Die richtige Dosierung macht eben das Maß der Dinge voll. Hier kommt es beim Einsatz der Kraftgeräte auf die optimale Be- sowie Entlastung an, damit die Muskeln Zeit zum Wachsen haben. So sollten nach einer Trainingseinheit mindestens 48 Stunden pausiert werden, ehe ein neues Work-out vollzogen wird. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Muskeln nicht verkrampfen, ein Muskelkater oder im schlimmsten Fall sogar Zerrungen die Folge sind.

Mit Pausen und in Gruppen trainieren

Ebenso wie ein gutes Training ist auch eine solide Pause maßgeblich, um praktische Erfolge verzeichnen zu können. Ein jeder Körper braucht gelegentlich eine Entlastung, so dass die Kraftgeräte auch guten Gewissens mal für eine Woche ruhen dürfen. Dies gibt dem Körper neuen Schwung und ermöglicht im nächsten Trainingsblock besseren Energieeinsatz.

Wer jedoch mehr aus sich herausholen möchte, der sollte sich einen adäquaten und fachlichen Trainingspartner zulegen, der neben der Motivation auch wertvolle Tipps und Tricks beisteuern kann. Hier werden in erster Linie auch weitere Fehler erkannt, die das Training erleichtern können. So wird der Fachmann feststellen, ob die Kraftgeräte mit zu viel oder zu wenig Gewicht versehen sind. Beides stellen typische Fehler beim Work-out mit den Gerätschaften dar, die jedoch deutliche Spuren hinterlassen können. Vor allem die Aktionen mit zu viel Gewicht können unsaubere Bewegungsabläufe und somit Überbelastungen mit sich bringen. Daher sollten sich Sportler an den Leitsatz, Technik kommt vor dem Gewicht, halten.

Neben dieser Maßgaben ist vor allem auch das Warm-up maßgeblich – so sollte niemand die Kraftgeräte bedienen, ehe die Muskeln auf die kommende Trainingseinheit vorzubereiten, um somit schwerwiegende Schäden abzuwehren.

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Veröffentlicht am: 6. Mai 2015

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