Die häufigsten Fehler beim Training mit einem Stepper

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Das Training auf dem Stepper scheint für viele Sportler äußerst lukrativ zu sein. In jedem Sportstudio sind diese kleinen Geräte zugänglich und auch für den Hausgebrauch scheinen sie sehr prädestiniert zu sein, schließlich nehmen die Stepper keinen Platz weg und passen in jeden Raum. Dennoch können auch beim Heimtraining so manches Mal Fehler in den Anwendungen aufkommen, die für den Körper nicht unbedingt zuträglich sind.



Gute Alternative Stepper – doch wie funktioniert das Gerät?

Was nicht in den Armen vorhanden ist, findet sich vielleicht in den Beinen wieder – so oder so ähnlich denken sicherlich einige Sportler, die sich einen Stepper zu Eigen gemacht haben. Anstatt sich eines sündhaft teuren Staubfängers wird sich schlicht und ergreifend ein kleiner Stepper zugelegt, können mit diesem Fitnessgerät schließlich keine Fehler gemacht werden. Doch der Schein trügt: Was zu Beginn recht einfach aussieht, hat es in der Tat in sich, denn Sport in Form von Treppensteigen ist mit dem Stepper angesagt. Hierbei sollten sich Nutzer das Ziel setzen, recht flüssige Bewegungsabläufe zu vollziehen und keine ruckartigen Schritte zu machen. So wird der Unterkörper im Bereich der Beine und des Gesäßes optimal trainiert.


Was ist beim Kauf eines Steppers zu beachten?

Einfach, jedoch mit einigen Tücken versehen

Klein, unscheinbar und leicht in der Handhabung – so manche verkennen den Sinn eines Steppers. Doch was auf den ersten Blick recht einfach aussieht, kann sich als trügerisch erweisen. Vor allem Anfänger sollten sich mit den Grundfunktionen vom Stepper vertraut machen und Anleitungen befolgen, um ein effizientes Training zu erhalten.

So sollte allen voran die richtige Haltung vorliegen, damit der Stepper auch maximal genutzt werden kann. Die Fußsohlen sollten hierfür nicht angehoben werden, auch wenn dies manches Mal in Fitnessvideos der Fall ist. Am besten ist der volle Kontakt der Füße mit den Trittflächen, damit ein guter Halt gewährleistet wird. Bei Nichtbeachtung dieser Prämisse kann der Trainingseffekt gehemmt werden, was sicherlich nicht in der Absicht des Anwenders ist. Im zweiten Schritt werden die Beine auf dem Stepper leicht gebeugt – dies soll eine eventuelle Überbeanspruchung vermeiden, denn sind die Knie durchgestreckt, so kann es zu unangenehmen Effekten führen. Der gesamte Oberkörper ist indes in einer aufrechten Position zu wahren. Weder ein runder Rücken noch ein Hohlkreuz optimieren die Arbeit auf dem Stepper, sondern führen über kurz oder lang zu Schmerzen im Wirbelbereich. Auch ein ausgestreckter Po, welcher nach hinten verlagert wird, sollte vermieden werden. Ganz gleich, wie die gekrümmte Körperhaltung ausgelegt wird – dies kann durchaus zu Rückenproblemen führen, die alles andere als wünschenswert sind.

Weil die Tätigkeit auf dem Stepper mit der Zeit recht langweilig werden kann, bedienen sich Nutzer gern eines Fernsehgerätes – doch hier sollte auch Vorsicht vorherrschen, da Ablenkungen zu fehlerhaftem Verhalten auf dem Stepper führen können. Trotz allem sollte der Fokus stets auf dem Stepper und den Bewegungsabläufen liegen, damit kein Abrutschen, keine falschen Haltungen und Fußbewegungen vorherrschen müssen.

Eingeschlafene Füße auf dem Stepper vermeiden

Viele Sportler, die sich einen Stepper zugelegt haben und mit diesem auch regelmäßig trainieren, klagen gelegentlich über eingeschlafene Füße, die in der Tat die Aktion einschränken können. Doch wie kann das Taubheitsgefühl in den Füßen minimiert oder gänzlich abgeschafft werden, damit eine vorzeitige Beendigung des Workouts vermieden werden kann. Hier können Profis mit zwei wertvollen Tipps Abhilfe schaffen. Zum einem sollten Nutzer den gegebenen Belastungswiderstand verringern, da hierdurch offensichtlich die Blutzufuhr gehemmt wird. Wer sich in diesem Schritt unsicher ist, der kann ebenso ein paar Schritte rückwärts auf dem Stepper gehen. So wird dem Druck Einhalt geboten und das Blut kann wieder besser in den Füßen zirkulieren.

Werden diese Hinweise beim Umgang mit dem Stepper beachtet, steht dem Training auch in den eigenen heimischen vier Wänden nichts im Wege.

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Redaktion fitnessmarkt.de (SIS)

Bildnachweis: #142223938 blackday / stock.adobe.com

Veröffentlicht am: 29. Mai 2015

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