Wie trainiert man richtig mit Battle Ropes? - Tipps zum Training mit Battle Ropes

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Das Training mit den mächtigen, schwingenden Seilen sieht bereits spektakulär aus. Statt statischer Kraft macht jeder Schwung einen regelrecht heroischen Eindruck und wenn du einmal an den Seilen standest, wirst du schnell merken, dass wenige Minuten Muskeln und Kreislauf plätten können. Aber wie trainierst du mit den Battle Ropes richtig? Dieser Ratgeber verrät es dir!


Was sind Battle Ropes und warum solltest du sie in dein Training aufnehmen?

Bei Battle Ropes handelt es sich eigentlich "nur" um Seile, schwere Taue, an denen wenig Besonderes ist. Lediglich die äußere Gummierung der Griffe und der Mantel um das Seil unterscheiden sie von einem Schiffstau. Das ist aber auch wichtig, denn einen guten Grip brauchst du. Zwar gibt es eine Vielzahl an Übungen, die du mit dem Rope ausführen kannst, aber in der Regel werden die Seile für Swings und Slams genutzt. Wenn du diese mit den Battle Ropes richtig ausführen möchtest, brauchst du einen Ankerpunkt und einen harten Untergrund. Dieser Untergrund ist wichtig, damit der Schwung des Seils, den du in den Boden gibst, nicht vom Boden absorbiert wird. Nur so kommst du in die flüssige und geschmeidige Bewegung, die bei den meisten Exercises dein Ziel sein sollte. 


Wie trainiert man richtig mit dem Balance Pad?

In der Ausführung selbst gibt es einen wichtigen Grundsatz für deinen Selbstschutz: Knie leicht gebeugt, Rücken gerade. Du wirst das Training mit den Battle Ropes zu Anfang wirklich im unteren Rücken spüren, denn hier brauchst du Spannung. Das liegt daran, dass jeder Schwung der Seile dich leicht nach vorne ziehen wird. Je schwerer das Seil, desto härter der Zug. Größter Vorteil an den Battle Ropes ist das dynamische Training für den ganzen Körper. Deine Muskeln müssen nicht nur einen Rhythmus finden, sondern auch gegen das Seil arbeiten. So bist du bei nahezu jeder Übung von den Fußspitzen bis zu den Schultern in Spannung. Außerdem ist keine Bewegung mit der vorigen vergleichbar, denn die Seile sind immer auch ein Stück weit unkalkulierbar. Sie reagieren auf dich und du musst auf sie reagieren. 

Form geht über Wiederholungen

Wenn du die Möglichkeit hast, solltest du mit einem leichteren Seil beginnen oder nur eine Hälfte eines schwereren Seils nehmen. Achte stark auf deine Ausführung und knicke im Oberkörper nicht ein. Denke außerdem an deinen Atem, das Seil lässt dir im richtigen Rhythmus keine Pausen, du musst also einen Atemtakt finden. Weniger gut funktionieren die Battle Ropes für großen, statischen Kraftaufwand, perfekt sind sie für schnelle Drillübungen und Sets mit 10-30 Wiederholungen. Dynamik, Schnellkraft und Sprintintensität sind es, die du mit dem Battle Ropes richtig aus deinem Körper kitzeln kannst.

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Redaktion fitnessmarkt.de (EA)

Bildnachweis: #AdobeStock_190358518_JacobLund

Veröffentlicht am: 11. August 2019

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