Gewusst wie: Training mit dem Rudergerät bei Knieproblemen helfen kann

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Sportler haben häufig mit Knieproblemen und Gelenkbeschwerden im Knie zu tun. Ein Rudertraining mit dem Rudergerät wirkt sich allerdings auf die Gelenke eher positiv aus. Das Training mit dem Rudergerät im Speziellen bietet dem Trainierenden ein ideales Ganzkörpertraining. Welche Auswirkung das Training mit dem Rudergerät bei Knieproblemen hat, erfährst du hier. 


Ursachen von Knieproblemen durch Sport

Die meisten Athleten kennen es - das gefürchtete Stechen im Knie, das anfangs nur sporadisch beim Joggen, den Squats oder dem Sprungtraining mal auftaucht. Bei den meisten Sportlern verschwinden solche Knieprobleme früher oder später auch wieder, bei manchen Menschen werden die Schmerzen und Beschwerden chronisch. Im Sport treten Beschwerden und Probleme mit den Knien meist wegen Überlastungen und Fehlhaltungen beim Training auf. Häufig verkürzen sich die Muskeln im Oberschenkel- und Beckenbereich und setzen so eine Vielzahl von Veränderungen in Gang, die im Bereich des Fußgewölbes ihren Ursprung haben und so die Stellung verschiedener Gelenke - auch des Knies - verändern. 


Die häufigsten Fehler beim Training mit dem Rudergerät

Knieschmerzen lindern

Vielen Menschen hilft es, vermehrt barfuß zu gehen um das Knie auch im Alltag zu entlasten. Vor dem Training muss der Unterkörper immer gut aufgewärmt werden, auf korrekte Trainingshaltungen ist zu achten, um weitere Schmerzen durch das Training zu vermeiden. Kräftigende Fußgymnasitk kann bei akuten Schmerzen für Linderung sorgen, gut sitzendes, dämpfendes Schuhwerk beim Sport und überall im Alltag, wo es nicht möglich ist barfuß zu gehen unterstützen die Linderung und Prävention von Knieschmerzen. 

Das Rudergerät - Benutzung bei Knieschmerzen

Circa 80% aller Muskeln im Körper werden beim Training mit dem Rudergerät effektiv trainiert, speziell Arme, Beine und Rücken werden zuverlässig durch das Training angesprochen. So eignet sich das Rudergerät nicht nur für das gesundheitsorienterite Cardiotraining sondern erlaubt auch einen stetigen Muskelaufbau. 

Prinzipiell ist das Training mit dem Rudergerät in zwei Phasen gegliedert. In der Erholungsphase wird die Anspannung des Körpers etwas gelöst, Arme und Oberkörper gehen nach vorne, gleichzeitig werden die Knie gebeugt. In der anschließenden Zugphase werden die Beine durchgestreckt, die nötige Spannung kommt allerdings aus dem kompletten Körper, speziell dem sogenannten Core-Bereich. Der Oberkörper wird nach hinten geneigt, die Arme mit dem Griff herangezogen. Die beiden Phasen wechseln sich kontinuierlich ab und simulieren so wirkungsvoll die typischen Ruderbewegungen. 

Die Bewegungsabläufe sind bei korrekter Haltung besonders gelenkschonend, die Knie werden nicht belastet, sondern lediglich bewegt. Diese stetige Bewegung kann die Produktion von Gelenkschmiere anregen und so Knieprobleme sogar etwas lindern. Wichtig ist, dass nicht zu kurz trainiert wird, eine Mindestdauer von 30 - 45 Minuten sollte zum Erreichen des optimalen Trainingseffektes auch für das Knie angestrebt werden. 

Besonders wichtig ist es, auf die korrekte Beugung und Streckung der Knie zu achten. Beim Training mit dem Rudergerät sollten die Knie nie komplett durchgestreckt werden, um weitere Belastungen des Kniegelenkes zu vermeiden. Bei chronischen Kniebeschwerden sollte vor Beginn des Trainings mit dem Rudergerät ein Arzt konsultiert werden. Die ersten Trainingseinheiten sollten engmaschig von einem Trainer begleitet werden, um Fehlhaltungen und daraus resultierende Schäden zu vermeiden. 


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Fazit

Das Training mit dem Rudergerät ist sehr gelenkschonend und auch für Menschen mit bestehenden Knieproblemen geeignet. Die kontinuierliche Bewegung ist bei Problemen mit den Kniegelenken eher förderlich, wichtig ist allerdings, Fehlhaltungen und Fehlbelastungen zu vermeiden. Durch die stetige Bewegung des Gelenkes, kann es zu einer Nachbildung der Gelenkschmiere kommen, was Knieschmerzen etwas lindern kann. 

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Redaktion fitnessmarkt.de (DG)

Bildnachweis: AdobeStock #195881962 Vasyl

Veröffentlicht am: 22. Juli 2019

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