Was kann man beim Faszientraining falsch machen? - Diese Fehler kannst du beim Training mit Faszientraining-Geräten vermeiden

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Das Faszientraining gehört zu den Workouts, mit denen du deinen Alltag nachhaltig verbessern kannst. Denn das Rollen über Blackroll und Co. löst die verklebten Fasern deines Bindegewebes und verspricht dir so mehr Entspannung. 

Doch auch wenn du "nur" über die Rollen fährst, kannst du beim Faszientraining Fehler machen. Was du alles falsch und wie du es besser machen kannst, verraten wir dir hier.

Fehler beim Faszientraining vermeiden

Wie du beim Faszientraining Fehler vermeidest


Wenn du bereits Erfahrungen mit einem Massageball oder einer Massagerolle gemacht haben solltest, denkst du vielleicht, dass du dich auch einfach mit der verspannten Stelle auf den Faszienball legen und losrollen kannst. 

Das ist zwar nicht unbedingt schlecht, denn es hat immer noch den Effekt eines Massageballs - das Potential der Faszientraining-Geräte schöpft das aber nicht aus. Während wir es gewohnt sind, uns beim Training schneller und härter zu pushen, musst du beim Faszientraining langsam vorgehen. 

Die Muskeln müssen sich nicht nur an den Druck gewöhnen, sondern du musst die Triggerpunkte auch richtig treffen. Das funktioniert nur, wenn du ruhig vorgehst. Nicht immer leicht, wenn du bereits unter Schmerzen leidest und schnelle Ergebnisse willst. 

Aber langsames und sanftes Rollen ist das Richtige für deine Faszien. Und so wie du in der Spitze der Anstrengung das Faszientraining nicht überspitzen solltest, solltest du auch nicht zu lange trainieren. 

Gleichzeitig gilt, dass du nicht nur die entklebten Faszien isolierst, sondern auch die Blutzirkulation förderst. Das kannst du zu einem gewissen Maße unterstützen, indem du weiter atmest. 

Um beim Faszientraining einen Fehler zu vermeiden, den fast jede/r am Anfang macht, brauchst du im Idealfall einen Trainer, Physiotherapeuten oder Trainingspartner. Die Haltung auf den Postern der Rollen und aus den erklärenden YouTube Videos ist schließlich leicht eingenommen, aber genau so leicht falsch ausgeführt. Zumindest mit Spiegel oder der Kamera des Smartphones solltest zu Beginn deine Haltung einmal kontrollieren.


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Gut gegen Schmerzen - beim Faszientraining Fehler und Unachtsamkeiten vermeiden


Faszientraining ohne Fehler ist ideale Methode, um dich nach dem Sport oder einem langen Tag im Büro zu entspannen. Doch dafür ist die nötige Geduld gefragt, denn Faszientraining ist ein Marathon und kein Sprint. 

So frustrierend es also klingen mag, wenn du bereits unter Schmerzen leidest, aber das Wichtigste beim Faszientraining ist es, dass du nicht direkt in den Schmerz gehst und alle Übungen langsam und kontrolliert angehst.

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Redaktion fitnessmarkt.de (EA)

Bildnachweis: #177914442 Prostock-studio / stock.adobe.com

Veröffentlicht am: 1. Dezember 2019

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