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PROWAVE – Vibrationsplatten und Functional-Türme
PROWAVE baut Vibrationsplatten und modulare Anlagen fürs funktionelle Training. Der Firmensitz liegt im Großen Sand 5 in 76698 Ubstadt-Weiher in der Rhein-Neckar-Region. Zurück geht die Marke auf Martin Ortner, der das Vibrationstraining nach eigener Darstellung aus der eigenen Praxis heraus entwickelt hat. Das Unternehmen spricht von über 25 Jahren Erfahrung und mehr als 500 Installationen. Entwickelt wird im Haus, gefertigt bei ausgewählten Partnern in Deutschland – beworben als 100 Prozent Made in Germany.
Was die Vibrationsplatte einstellbar macht
Zwei Werte bestimmen, wie eine Vibrationsplatte arbeitet: die Frequenz, also wie oft die Platte pro Sekunde ausschlägt, und die Amplitude, also wie weit sie dabei ausschlägt. Für das Spitzenmodell PROWAVE 10.0 nennt der Hersteller 15 bis 35 Hertz und 2 bis 4 Millimeter; eine Einheit dauert 30 bis 180 Sekunden. Dazu kommen ein Touchscreen, ein Wave-Modus und ein Seilzugsystem, mit dem sich Übungen für den Oberkörper ergänzen lassen. Laut Hersteller überträgt sich die Vibration nicht auf den Boden – ein Punkt, den du im Obergeschoss oder Altbau vor Ort prüfen solltest.
Die Produktbereiche
| Bereich | Was dahintersteckt |
|---|---|
| Vibration | Vibrationsplatten mit Touchscreen, Wave-Modus und Seilzugsystem; Spitzenmodell ist die PROWAVE 10.0 |
| CROSS TOWER | modulare Functional-Fitness-Anlage, die sich an Fläche, Zielgruppe und Trainingskonzept anpassen lässt |
| Mobility Tower | platzsparende Alternative zur Holzkonstruktion, aus der manuellen Therapie heraus gedacht |
| Einsatzbereiche | Fitnessstudios und Health Clubs, Physio- und Reha-Zentren, Sportvereine und Leistungszentren, Hotels und Wellnessresorts |
| Fertigung | Entwicklung im Haus, Produktion bei ausgewählten Partnern in Deutschland |
Gebraucht kaufen: worauf du achten solltest
- Platte unter Last durch den kompletten Frequenzbereich fahren. Lager und Dämpfer sind die Teile, die als Erstes nachlassen – Klappern und ungleichmäßiger Lauf sind Warnsignale.
- Touchscreen und Seilzugsystem einzeln testen. Beides gehört zur Ausstattung und ist einzeln teuer zu ersetzen.
- Bodenprüfung: Stell dich drauf und leg die Hand auf den Boden daneben. Gerade im Obergeschoss entscheidet das darüber, ob du das Gerät behalten kannst.
- Beim CROSS TOWER zählt, welche Module dabei sind. Lass dir eine Liste geben und vergleiche sie mit der Konfiguration, die du brauchst.
- Die Marke ist aktiv – klär Ersatzteile und Wartung verbindlich ab, bevor du ein älteres Gerät kaufst.
- Passende Kategorien: Vibrationsplatten, Functional-Training-Geräte und Racks.
FAQ
Wo sitzt PROWAVE?
Im Großen Sand 5 in 76698 Ubstadt-Weiher in der Rhein-Neckar-Region. Ältere Texte nennen Kronach – die aktuelle Adresse des Herstellers ist Ubstadt-Weiher.
Welche Daten hat die PROWAVE 10.0?
Der Hersteller nennt einen Frequenzbereich von 15 bis 35 Hertz, eine Amplitude von 2 bis 4 Millimetern und Trainingszeiten von 30 bis 180 Sekunden. Dazu kommen Touchscreen, Wave-Modus und ein Seilzugsystem.
Was ist der CROSS TOWER?
Die modulare Functional-Fitness-Anlage von PROWAVE. Sie lässt sich an Fläche, Zielgruppe und Trainingskonzept anpassen. Daneben gibt es den Mobility Tower als platzsparende Alternative zur Holzkonstruktion.
Wo werden die Geräte gefertigt?
Entwickelt wird nach Herstellerangabe im eigenen Haus, gefertigt bei ausgewählten Partnern in Deutschland. Beworben wird das als 100 Prozent Made in Germany.
Überträgt sich die Vibration auf den Boden?
Der Hersteller gibt an, dass keine Vibration in den Boden geht. Prüfe das trotzdem vor Ort, vor allem im Obergeschoss oder im Altbau: draufstellen und die Hand auf den Boden daneben legen.