Neue und gebrauchte Geräte von Matrix Fitness kaufen und verkaufen
Aktuelle Preise der Matrix Fitness Geräte neu und gebraucht
Matrix Fitness – die Studiomarke von Johnson Health Tech
Matrix ist keine eigenständige Firma, sondern die Club-Marke eines großen Konzerns: Hinter ihr steht Johnson Health Tech, 1975 im taiwanischen Taichung gegründet. Die Marke Matrix selbst gibt es seit 2001, ausgerichtet auf Fitnessclubs, Hotellerie und Sportteams. Zur selben Gruppe gehören unter anderem Vision Fitness und Horizon Fitness, in jüngerer Zeit auch Bowflex und Schwinn Fitness. In Deutschland sitzt die Johnson Health Tech GmbH in Frechen bei Köln – gut zu wissen, wenn es um Ersatzteile, Service oder Garantiefragen geht.
Für die Suche auf fitnessmarkt.de ist vor allem die Seriensystematik hilfreich. Matrix ordnet sein Programm in drei Bereiche – Cardio, Kraft und Gruppen- beziehungsweise Functional Training – und innerhalb davon in benannte Serien, die sich in Ausstattung, Konsole und Preisklasse unterscheiden.
Die Serien im Überblick
Cardio: vier Serien, sechs Gerätetypen

Die Cardiolinie ist in vier Serien gestaffelt: Onyx als höchste Ausbaustufe, darunter Performance Plus und Performance, dann Endurance als Einstieg in den Clubbereich. Quer dazu liegen die Gerätetypen: Laufband, Ascent Trainer (der Matrix-eigene Crosstrainer mit variabler Schrittbahn), Suspension Crosstrainer, ClimbMill (Treppensteiger), Stepper sowie Recumbent und Upright Bikes.
Dazu kommen Geräte, die nicht in dieses Raster passen und gerade deshalb oft gesucht werden: das Total Body Cycle, die Oberkörper-Ergometer Upper Body Cycle UBCM und UBCP, das Virtual Training Cycle und das R3xm Recumbent Bike. Gerade die Upper-Body- und Recumbent-Geräte sind in Reha- und Präventionsflächen gefragt, weil sie Training im Sitzen und mit tiefem Einstieg ermöglichen.
Die Konsole entscheidet über den Preis
Ein Matrix-Laufband ist nicht gleich ein Matrix-Laufband: Dieselbe Mechanik gibt es mit sehr unterschiedlichen Bedieneinheiten. Matrix unterscheidet Touch XL, Touch, Premium-LED, LED und die 3er Serie; im Kraftbereich kommt die Intelligent Training Console dazu. In Inseraten taucht das als Modellzusatz auf – etwa „T7xi" für ein Laufband mit Touch-Konsole gegenüber einem schlichteren LED-Modell.
Beim Gebrauchtkauf lohnt es sich, genau hinzusehen: Touch-Konsolen bringen Unterhaltung und Vernetzung, sind aber auch das Bauteil, das am ehesten ausfällt oder softwareseitig veraltet. LED-Konsolen können dagegen praktisch nicht kaputtgehen und sind für Reha, Hotel oder Betriebssport oft die pragmatischere Wahl.
Kraft: von Einzelstation bis Rig

Im Krafttraining führt Matrix die Serien Ultra, Versa, Aura, Go, G1, Magnum und Xult. Sie verteilen sich auf fünf Gerätetypen: Einzelstationen, Multistationen, freie Gewichte, Plate-Loaded-Geräte sowie Racks und Plattformen. Magnum ist dabei die Plate-Loaded- und Rack-Welt für Athletik- und Freihantelbereiche, Xult die Rig-, Ablage- und Zubehörfamilie – vom Gewichtsschlitten über Kurzhantelständer bis zur Medizinballablage.
Für kleinere Flächen sind Go und G1 gedacht, während Aura und Ultra im gehobenen Clubsegment angesiedelt sind. Praktisch für die Suche: Aura-Geräte tragen bis heute Modellnummern nach dem Schema G3-S10, G3-S30 und so weiter.
Alte Seriennamen im Gebrauchtmarkt

Auf fitnessmarkt.de tauchen unter Matrix regelmäßig Bezeichnungen auf, die im aktuellen Katalog nicht mehr stehen – allen voran die G7-Serie, oft als kompletter Gerätepark oder als „Black Serie" angeboten. Diese G-Nummerierung stammt aus der älteren Systematik des Herstellers; dass Aura weiterhin G3-Codes trägt, zeigt die Verbindung. Für Käufer heißt das: Ein G7-Park ist kein Fremdprodukt, sondern eine ältere Matrix-Generation – Ersatzteile und Polster lassen sich über die Modellnummer meist weiterhin zuordnen.
Ebenso häufig sind Laufbänder der T-Reihe (etwa T5x oder T7xi), Magnum-Bänke mit MG-Nummern und ganze Cardiopakete aus Studioauflösungen. Die Modellnummer im Inserat ist deshalb der wichtigste Filter – wichtiger als die Serienbezeichnung.
Gruppen- und Functional Training
Worauf beim Gebrauchtkauf zu achten ist
- Modellnummer und Konsole – beides im Inserat erfragen; sie bestimmen Ersatzteilversorgung und Wert stärker als das Baujahr.
- Touchdisplay im Betrieb testen – einschalten, durch die Menüs gehen, Netzwerkfunktionen prüfen. Ein defektes Display ist oft der teuerste Einzelposten.
- Laufband – Zustand von Band und Deck, Laufruhe des Motors, Zentrierung; bei Angeboten mit Angabe der Betriebsstunden diese abfragen.
- Ascent Trainer und ClimbMill – Lager und Führungen sind hier stärker belastet als bei einem Standard-Crosstrainer; auf Laufgeräusche achten.
- Kraftgeräte – Polster, Seile, Umlenkrollen und Vollständigkeit des Gewichtsblocks prüfen; bei Racks die Aufnahmen auf Verformung kontrollieren.
- Sets und Parks – eine Geräteliste mit Modellnummern anfordern, statt sich auf Stückzahlen zu verlassen.
Die ausführlichen Prüflisten stehen in den Praxisguides Gebrauchte Kraftgeräte kaufen und Gebrauchte Cardiogeräte kaufen; speziell zu Laufbändern passt Laufband gebraucht kaufen. Aktuelle Serien und Datenblätter veröffentlicht der Hersteller auf de.matrixfitness.com.
Matrix-Geräte verkaufen
Drei Angaben machen ein Matrix-Inserat deutlich wertvoller: die Modellnummer (etwa G3-S30, MG-A64x, T7xi), die Konsolenvariante und das Baujahr. Bei kompletten Parks hilft eine Liste aller Geräte, bei Cardiogeräten ein Foto der eingeschalteten Konsole. Wer beides mitliefert, bekommt erfahrungsgemäß weniger, aber deutlich konkretere Anfragen.
FAQ
Wer steckt hinter Matrix Fitness?
Matrix ist die Club-Marke von Johnson Health Tech, einem 1975 im taiwanischen Taichung gegründeten Unternehmen. Die Marke Matrix selbst gibt es seit 2001 und richtet sich an Fitnessclubs, Hotellerie und Sportteams. Zur selben Gruppe gehören unter anderem Vision Fitness und Horizon Fitness, in jüngerer Zeit außerdem Bowflex und Schwinn Fitness. In Deutschland ist die Johnson Health Tech GmbH mit Sitz in Frechen bei Köln zuständig – der richtige Ansprechpartner für Ersatzteile, Service und Garantiefragen.
Welche Serien führt Matrix – und wie ordne ich sie ein?
Im Cardiobereich gibt es vier Serien: Onyx als höchste Ausbaustufe, darunter Performance Plus und Performance, dann Endurance. Gerätetypen sind Laufband, Ascent Trainer (Crosstrainer mit variabler Schrittbahn), Suspension Crosstrainer, ClimbMill, Stepper sowie Recumbent und Upright Bikes; dazu Sondergeräte wie Total Body Cycle, die Oberkörper-Ergometer UBCM und UBCP oder das R3xm Recumbent Bike. Im Krafttraining heißen die Serien Ultra, Versa, Aura, Go, G1, Magnum und Xult, verteilt auf Einzelstationen, Multistationen, freie Gewichte, Plate Loaded sowie Racks und Plattformen – Magnum ist die Plate-Loaded- und Rack-Welt, Xult die Rig- und Ablagefamilie. Im Gruppentraining kommen Connexus, S-Drive, die Cycling-Räder CXP, CXM und CXC, RXP Rower und die Stretch Platform dazu.
Was bedeuten Bezeichnungen wie G7, G3 oder T7xi in Matrix-Inseraten?
Das sind Modell- beziehungsweise Serienkürzel. G7 stammt aus einer älteren Matrix-Systematik und taucht auf dem Gebrauchtmarkt häufig als kompletter Gerätepark oder als „Black Serie“ auf – es ist also keine Fremdmarke, sondern eine frühere Matrix-Generation. Dass die aktuelle Aura-Serie weiterhin Modellnummern nach dem Schema G3-S10 oder G3-S30 trägt, zeigt die Verbindung zu dieser Nummerierung. Kürzel wie T5x oder T7xi stehen für Laufbänder, wobei der Zusatz die Konsolenvariante andeutet, und MG-Nummern gehören zur Magnum-Serie. Für die Suche und für Ersatzteile ist diese Modellnummer wichtiger als der Serienname.
Wie stark beeinflusst die Konsole den Wert eines gebrauchten Matrix-Geräts?
Deutlich. Dieselbe Mechanik gibt es mit sehr unterschiedlichen Bedieneinheiten: Matrix unterscheidet Touch XL, Touch, Premium-LED, LED und die 3er Serie, im Kraftbereich kommt die Intelligent Training Console dazu. Touch-Konsolen bringen Unterhaltung und Vernetzung, sind aber das Bauteil, das am ehesten ausfällt oder softwareseitig veraltet – und ein Displaytausch ist der teuerste Einzelposten an so einem Gerät. LED-Konsolen sind technisch schlichter, dafür praktisch unverwüstlich und für Reha-, Hotel- oder Betriebssportflächen oft die pragmatischere Wahl. Vor dem Kauf deshalb immer einschalten und durch die Menüs gehen.
Eignen sich Matrix-Geräte für Reha, Prävention und kleinere Flächen?
Ja, dafür gibt es passende Geräte im Programm. Für Training im Sitzen und mit tiefem Einstieg sind die Recumbent Bikes und die Oberkörper-Ergometer UBCM und UBCP vorgesehen, das Total Body Cycle bindet Arme und Beine gemeinsam ein. Im Krafttraining zielen die Serien Go und G1 auf kleinere Flächen, während Multistationen mehrere Übungen auf wenigen Quadratmetern bündeln. Für Functional-Bereiche lässt sich die Connexus-Familie modular zusammenstellen und später erweitern. Ob ein konkretes Gerät für eine therapeutische Anwendung taugt, hängt vor allem von der Verstellbarkeit und vom kleinsten einstellbaren Gewicht ab – das klärt man am besten vorab mit dem Hersteller oder dem Fachhandel.





